Mit dem Käthe-Kollwitz-Gymnasium Berlin, der Gemeinschaftsgrundschule Fröndenberg und der Stadtteilschule Wilhelmsburg haben drei LemaS-Schulen den Sprung in die Finalrunde des Deutschen Schulpreises 2026 geschafft. Die Robert Bosch Stiftung und die Heidehof Stiftung haben die insgesamt 15 nominierten Schulen am 18. Juni 2026 bekannt gegeben. Die Preisverleihung findet am 29. September 2026 in Berlin statt. Der Deutsche Schulpreis zeichnet Schulen aus, die mit hoher Qualität in Unterricht, Schulleben, Verantwortung, Umgang mit Vielfalt und Schulentwicklung überzeugen.
Die drei nominierten LemaS-Schulen arbeiten in unterschiedlichen Schulformen und zeigen, wie vielfältig Begabungs- und Leistungsförderung in Grundschule, Stadtteilschule und Gymnasium umgesetzt werden kann. Das Käthe-Kollwitz-Gymnasium Berlin stärkt Potenziale unter anderem durch sein MINT-Profil und den Fokus auf individualisiertes, selbstreguliertes Lernen. Die Gemeinschaftsgrundschule Fröndenberg verbindet stärkenorientierte Schulentwicklung mit Diagnostik, Talentförderstunden, offenen Aufgaben und MINT-Angeboten. Die Stadtteilschule Wilhelmsburg, eine LemaS-Transferschule, macht im „TalentHafen Wilhelmsburg“ Potenziale sichtbar und fördert Schülerinnen und Schüler durch Coaching, Enrichment-Angebote und differenzierte Lernsettings.
Die Nominierung von drei LemaS-Schulen für das Finale des Deutschen Schulpreises 2026 unterstreicht das Engagement vieler Schulen für eine begabungs- und leistungsfördernde Schul- und Unterrichtsentwicklung. Schulen entwickeln dafür Konzepte, Strukturen und Unterrichtsangebote, die Begabungen sichtbar machen, Lernwege differenzieren und die Entwicklung von Schülerinnen und Schülern in den Mittelpunkt stellen.
Wir gratulieren dem Käthe-Kollwitz-Gymnasium Berlin, der Stadtteilschule Wilhelmsburg und der Gemeinschaftsgrundschule Fröndenberg zur Nominierung für das Finale des Deutschen Schulpreises 2026 und wünschen den Schulgemeinschaften viel Erfolg für die Preisverleihung in Berlin.
