Albert Ziegler, Kathrin Emmerdinger, Katharina Gryc, Manuel Hopp und Heidrun Stöger diskutieren in ihrem Beitrag »theoretische Grundlagen von Mentoring in der Begabungs- und Talentförderung«. Ausgehend von der bislang vorhandenen Forschungsliteratur konstatieren sie ein sogenanntes Mentoring-Paradox, das die auffällige Heterogenität der erforschten Formen und Wirkungen von Mentoring bezeichnet, die von starken positiven Effekten bis hin zu negativen Fördereffekten reichen. Um die bestehende Forschungslücke zu füllen, entwerfen die Autor/innen auf der Basis eines systemischen Ansatzes einen theoretischen Rahmen und ein konzeptuelles Werkzeug zur vergleichenden Analyse von Mentoring. Dabei begreifen sie Mentoring nicht kausal, sondern als dynamisches Geschehen, das sie anhand ihres »Nonagonal Framework of Regulation in Mentoring« (NFR-M) beschreiben.
In V. Müller-Oppliger & G. Weigand (Hrsg.), Handbuch Begabung (S. 528–545), Beltz.
Theoretische Grundlagen von Mentoring in der Begabungs- und Talentförderung
Autor:in: Ziegler, A., Emmerdinger, K., Gryc, K., Hopp, M. & Stöger, H. (2021) Erschienen in: Weinheim: Beltz Veröffentlicht: 5. April 2024 Schlagwörter: Begabungsförderung | Dynamisches Geschehen | Forschungslücke | mentoring | mentoring paradox | NFR-M | Regulationsmodell | Systemischer Ansatz | Talentförderung | Vergleichende Analyse More DetailsAlbert Ziegler, Kathrin Emmerdinger, Katharina Gryc, Manuel Hopp und Heidrun Stöger diskutieren in ihrem Beitrag »theoretische Grundlagen von Mentoring in der Begabungs- und Talentförderung«. Ausgehend von der bislang vorhandenen Forschungsliteratur konstatieren sie ein sogenanntes Mentoring-Paradox, das die auffällige Heterogenität der erforschten Formen und Wirkungen von Mentoring bezeichnet, die von starken positiven Effekten bis hin zu negativen Fördereffekten reichen. Um die bestehende Forschungslücke zu füllen, entwerfen die Autor/innen auf der Basis eines systemischen Ansatzes einen theoretischen Rahmen und ein konzeptuelles Werkzeug zur vergleichenden Analyse von Mentoring. Dabei begreifen sie Mentoring nicht kausal, sondern als dynamisches Geschehen, das sie anhand ihres »Nonagonal Framework of Regulation in Mentoring« (NFR-M) beschreiben.
In V. Müller-Oppliger & G. Weigand (Hrsg.), Handbuch Begabung (S. 528–545), Beltz.
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