Die Diagnose und Förderung „potenziell besonders leistungsfähiger Schülerinnen und Schüler“ (BMBF & KMK, 2016, S. 1) im Fachunterricht ist ein Schwerpunkt des Projektes „LemaS“ (Leistung macht Schule). Im Teilprojekt 10 „MINT-Chemie“ steht die Entwicklung und Evaluation adaptiver Materialien und Konzepte im Vordergrund, die diagnosebasiert für die individuelle Förderung potenziell besonders leistungsfähiger Schülerinnen und Schüler im Chemieunterricht eingesetzt werden können. In diesem Beitrag steht die Diagnose von Leistungspotenzialen und deren Zusammenhänge mit leistungsförderlichen Merkmalen von Schülerinnen und Schülern im Fokus. Weiterhin wird untersucht, inwiefern diese Merkmale mit Einstellungen zum Fach Chemie und zum Experimentieren in Verbindung stehen. Auf Grundlage der Ergebnisse dieser quantitativen Erhebung werden Chancen und Herausforderungen, aber auch Forderungen für eine individuelle fachspezifische Förderung abgeleitet.
In Begabung verändert – förderliche Lernwelten erforschen, gestalten, implementieren (S. 563 – 577); Rogl, S., Resch, C. , Bögl, E., Gürtler, B., Hinterplattner, S., Klug, J. (Hrsg.)
Zusammenhänge zwischen leistungsförderlichen Merkmalen und Leistungspotenzialen von Schülerinnen und Schülern im Fach Chemie
Autor:in: Semmler, L., Höner, K., Nikolaus, B. Erschienen in: Waxmann; Rogl, S., Resch, C. , Bögl, E., Gürtler, B., Hinterplattner, S., Klug, J. (Hrsg.) Veröffentlicht: 26. April 2024 Schlagwörter: Begabungsförderung | Chemieunterricht | Diagnosekompetenz Lehrkräfte | Experimentieren | Individuelle Förderung | leistungsförderliche Merkmale | Leistungspotenziale | naturwissenschaftliche Bildung | Selbstkonzept More DetailsIn Begabung verändert – förderliche Lernwelten erforschen, gestalten, implementieren (S. 563 – 577); Rogl, S., Resch, C. , Bögl, E., Gürtler, B., Hinterplattner, S., Klug, J. (Hrsg.)
Begabung verändert – förderliche Lernwelten erforschen, gestalten, implementieren